Nun tue ich, was ich will.

Mario Testino im Interview mit ICON

Amalfi, 2002. © Mario Testino. Ciao / TASCHEN Verlag.
Napoli 1997. © Mario Testino. Ciao / TASCHEN Verlag.
Valentino Garavani, Nadège Dubospertus, Elle Macpherson, Nadja Auermann, Claudia Schiffer and Yasmeen Ghauri, 1995. © Mario Testino. Ciao / TASCHEN Verlag.
Piscina dei Mosaici, Foro Italico, Roma, 2001. © Mario Testino. Ciao / TASCHEN

Ciao!

Im April 2018 ging Mario Testino auf Reisen. Plötzlich war Zeit, sich auf die Dinge zu besinnen, die den Weltstar-Fotografen wirklich berühren und die ihn zu dem prägenden Meister der Inszenierung machten, der er bis heute geblieben ist. Traditionen, Subkulturen und Schönheit in der Vergänglichkeit sind Themen, auf die Testino sich nun voll und ganz besinnen kann und will. Grad erschien beim Taschen Verlag ein neues Buch von ihm: Ein intimes Porträt Italiens, das Mario Testino kennt und liebt. Eine Ode an das italienische Volk, die Kunst, das Essen und die Mode.

Foto Bea de Giacomo für Chanel

#ChanelCruise 

Nein, sie haben im Lockdown nicht nur medizinische Masken genäht bei Chanel. Das war eine Selbstverständlichkeit, „ein Beitrag aus dem Gefühl heraus, auch etwas zum Schutz der Ärzte und Pfleger beitragen zu wollen“, sagte Bruno Pavlovsky, President Fashion, in einem Video-Gespräch mit ICON. Während aber andere Unternehmen geradezu erstarrten, blieb der Blick im Luxushaus nach vorn gerichtet. Zwar musste auch Chanel die geplante Präsentation der Cruise Collection auf Capri absagen, aber eine entworfen hat Chefdesignerin Virginie Viard gleichwohl.

Statt dabei den Fokus auf die berühmte italienische Insel vor Neapel zu legen, wie ursprünglich geplant, ist das Thema nun etwas genereller mediterran, eine „Balade en Méditerrannée“. Das Lebensgefühl, das Coco Chanel so schätze wie auch der unvergessene Karl Lagerfeld.

Heute wird die Kollektion präsentiert. Sie ist frisch, elegant, voller Allure – ein optimistischer Luxus für gute, neue Zeiten. Die Präsentation ist digital, wie es grad halt so ist. Aber ausnahmsweise. Denn Chanel bleibt sich und seinen Kundinnen treu. „Wir werden weiterhin für unsere Cruise-Kollektionen Schauen inszenieren“, sagt Pavlovsky. „Wir waren die Ersten, wir fliegen nicht einen Pulk Leute quer durch die Welt, sondern machen die Schauen vor allem für unsere jeweils regionalen Kunden. Warum sollten wir sie in Zukunft enttäuschen?“

Die STILISTEN. Heute in der WELT am Sonntag Norddeutschland. Ein Video von Fotografin Esther Haase.

Die Wolken verleihen dem Bild eine gewisse Dramatik, aber auch Struktur. Endloses Himmelblau wäre natürlich betörend, aber an die unschuldige Schönheit des Seins müssen wir uns wohl erst wieder gewöhnen. Wobei das ruhig schnell gehen darf: Sich wohlfühlen ist gesünder als Furcht. Die Natur macht es uns vor, allen Widrigkeiten zum Trotz blüht sie auf. Die zittrigen Wochen sind nicht vergessen, aber es ist keinesfalls ignorant, wenn Lebensfreude erst einmal wieder übernimmt. Und ich bleibe ganz vorsätzlich und sehr gern überzeugt, dass der Himmel nicht über uns einstürzen wird, sondern die Wolken immer wieder Blau freigeben. Die STILISTEN. Heute in der WELT am Sonntag Norddeutschland.

Inga Griese, Editor-in-Chief ICON, Mr ICON, Die STILISTEN, Uhren

Editorial Shooting: Fotografin: Esther Haase; Styling: Silja Lange; Models: Robina c/o M4 Models und Emely Rahn c/o Model Management; Haare & Make-up: Gunnar Schendera; Digital Assitent: Marie Hübner; Fotoassistent: John Richter. Editor: Constantin Rieß. Danke an den Herzapfelhof Lühs; Obsthof Altes Land und Harald Trede Rapsfelder Hemmelmark sowie 711 Rent Hamburg

Gratulation!

Im Jahr 2000 eine Revolution, heute ein Klassiker: Für Chanels „J12“ verwendete Jacques Helleu, der damalige künstlerische Leiter, erstmals Keramik bei einer Damenuhr. Der Look hat bis heute Bestand, stets in Schwarz oder Weiß. Voriges Jahr stellte Chanel eine überarbeitete Version vor, die etwas filigraner wirkt. Ihr Schöpfer Arnaud Chastaingt sagt, er habe die Wahl gehabt, entweder alles zu ändern oder nichts. Deshalb habe er alles und nichts geändert. Wir gratulieren zu einer Uhr, die die Bezeichnung Ikone wirklich verdient hat.

1. Rostfreier Stahl ist das Rohmaterial, aus dem später die Lünette und das Gehäuse entstehen.
2. Die Lünette wird gefertigt. Die neue Variante der „J12“ hat 40 statt 30 Einkerbungen.
3. Das Polieren erfolgt von Hand. Das geschulte Auge des Handwerkers erkennt selbst kleinste Ungenauigkeiten.
4. Es folgt der Keramikspritzguss. Die Mittelstücke werden in einem Spezialkorb über mehrere Stunden in eine wässrige Lösung (siehe Bläschen) getaucht.
5. In einem Granulat werden die Keramikmittelteiledann auf Hochglanz gebracht.
6. Das Zifferblatt wird auf das Uhrwerk gesetzt. Später schließt Saphirglas das Gehäuse von beiden Seiten.
7. Auch das Armband besteht aus Keramik. Seine Glieder werden Stück für Stück von Hand zusammengesetzt. Anschließend wird das Armband noch einmal gereinigt.
8. Die fertigen Uhrenwerke werden unterdessen auf ihre Wasserdichte getestet. Test bestanden? Gut. Dann müssen sie nur noch mit dem Armband verbunden werden. Schon läuft man nach Pariser Zeit.

Der Bauplan:
„J12“ von Chanel 

In den Ateliers und Manufakturen dieser Welt werden weiterhin Handwerkskünste gepflegt, und wir schauen dabei zu. Heute: Die „J12“ in acht Schritten.

Ein Beuys für 25 Euro

Wenn das mal kein lohnendes Investment ist! Die Van der Grinten Galerie in Köln gibt eine Atemschutzmaske mit einem Portrait des Jahrhundertkünstlers (1921-86) heraus:  Auflage 365 Stück, einzeln nummeriert und zum Tragen fast zu schade. Das Foto machte der Künstler Peter Sevriens 1982, es fand sich während der Vorbereitungen zu einer großen Fotoausstellung, die die Van der Grinten Galerie  im Januar 2021 zu Beuys’ hundertsten Geburtstag zeigen wird.

Beuys, Vordenker in Sachen Nachhaltigkeit und  Umweltschutz und Mitbegründer der Grünen,  „passt als Bild ausgezeichnet in die aktuelle Zeit, in der die Krise an den überkommenen Wirtschaftsvorstelllungen rüttelt“, sagt Galerist Franz van der Grinten, dessen Familie eng mit Beuys verbunden ist. Sein Vater und Onkel waren mit dem Künstler befreundet und trugen die weltweit größte Sammlung von Beuys-Werken zusammen. Sie befindet sich heute in der Stiftung Museum Schloss Moyland. Beuys-Maske, zu bestellen über vandergrintengalerie.com, 25 Euro. Der Erlös geht als Spende an „Ärzte ohne Grenzen“.

We need more time. More real. More caring.

Alessandro Michele, Creative Director Gucci

Christo and Jeanne-Claude:Wrapped Reichstag, Berlin, 1971-95. Photo: Wolfgang Volz
Christo and Jeanne-Claude: Valley Curtain, Rifle, Colorado, 1970-72. Photo: Wolfgang Volz
Christo and Jeanne-Claude: The Floating Piers, Lake Iseo, Italy, 2014-16.Photo: Wolfgang Volz
Christo and Jeanne-Claude at The Gates, February 2005. Photo: Wolfgang Volz
Christo and Jeanne-Claude: Surrounded Islands, Biscayne Bay, Greater Miami, Florida, 1980-83.Photo: Wolfgang Volz

 „Beauty, science and art will always triumph.“

Künstler Christo (1935-2020)

Louis Vuittons neue Taschen-Ära

Er ist der Mann hinter den berühmtesten Handtaschen der letzten Saisons: Der spanische Designer Johnny Coca entwarf bei Celine die legendäre Trapeze Bag, als Kreativdirektor von Mulberry führte er ein neues Logo ein, und vor allem das zeitlose Erfolgsmodell Iris. Im März 2020 verließ er Mulberry, ausgerechnet, dachte man noch,  – nun wurde der Grund bekannt. Coca wird an der Seite von Kreativdirektor Nicolas Ghesquière die Handtaschenkollektionen von Louis Vuitton verantworten, das wohl wichtigste Segment des französischen Traditionshauses. Ob es für Louis Vuitton, ganz nach Cocas bisherigem Schaffen, auch der Beginn einer neuen Ära sein wird?

Bis man die ersten Werke des Teams Ghesquière-Coca in den Händen halten kann, gibt die jüngste Kreation des Hauses bereits einen Vorgeschmack auf den kommenden Umschwung – die neue „Pont Neuf“-Tasche wird jetzt schon als zeitloses Accessoire gehandelt. Nicht nur, weil sie von der Pariser Sehenswürdigkeit inspiriert ist, sondern auch dank ihres ikonischen Kreislogos von 1930, mit dem sie auch symbolisch eine Brücke von der neuen zur alten Handwerkskunst von Louis Vuitton schlägt.

Schneckentempo

Rasante Zeiten erfordern entschleunigende Maßnahmen: Die Slowlex Kollektion der Berliner Künstlerin Sarah Illenberger lässt die Uhren still stehen. Wie? Statt eines Zifferblattes blickt man bei dem hübschen Armschmuck auf ein massives Schneckengehäuse in Gold oder Silber. Ein Symbol für reduziertes Tempo und die nötige Gelassenheit, die oft abhanden kommt. Take it slow.

© Axl Jansen

Augenöffner

Für alle, die im nächsten Telefonmeeting eine besonders gute Figur machen wollen, aber nicht stundenlang vor dem Schminkspiegel verbringen wollen, baten wir die Hamburger Visagistin Loni Baur um Schminktipps. Die Wahl fiel auf ihre liebsten acht Produkte von Chanel. Nachschminken unbedingt empfohlen – dann klappt’s auch mit dem Nachbarn.

Warum Mode in Georgien inszenieren? Weil es hier Neues gibt. Und Altes. Und alles dazwischen. ICON Februar 2020. Fotograf: Arton Sefa c/o Sonja Heintschel. Styling & Casting: Julia Quante; Model: Eva Klimkova c/o Elite Worldwide. Haare & Make-up: Dennis Brandt c/o Bigoudi. Mantel: Bottega Veneta. Hose: Katharina Hovman. Bustier: Dolce & Gabbana. Weste: Woolrich. Schuhe: Tory Burch. Kette: Chanel. Gürtel: Nina Kastens

Geduld ist der neue Rhythmus. Ich habe das große Glück, diese ungewöhnliche Situation auf dem Land zu verbringen. Die Natur hilft mir, Dinge in die rechte Perspektive zu rücken. Besonders jetzt im Frühling, der Zeit der Erneuerung. Die Natur ist unser großer Lehrer und Heiler.

Emmanuel de Bayser, Inhaber The Corner Berlin

20/05/20

TAG DER BIENE

Hinter den Kulissen beim Shooting für unser Norddeutschland Magazin „Die Stilisten“ im Alten Land, südlich der Elbe. Der Kaschmirschal der Hamburger Designerin Simone Bruns heißt passenderweise „Hummelflug“ und ja, Hummeln und Bienen sind unterschiedliche Tiere. Ähnlich sind sie sich trotzdem. Und geschützt werden müssen beide.

Busy Bees

Haussymbol und Umweltwächter: „Der Weltbienentag ist den stillen Kriegern gewidmet. Den Wächtern unserer Umwelt. Mit ihrer Bestäubung sind sie für die Pflanzenvermehrung entscheidend“, schreibt das Kosmetikunternehmen Guerlain. Bereits seit 1853 ist die Biene in ihrem Wappen verewigt. Seither sind die Bienen untrennbar mit der Geschichte verbunden – als Symbol, Dekorationselement für Flakons und nicht zuletzt als Speerspitze des Nachhaltigkeitsengagement der Franzosen.

Finanzielle Unterstützung für Bienen-Initiativen, für das Observatorium für Bienenkunde und Imker-Ausbildungen gehören auch zu den Maßnahmen. Alle Angestellten machen mit. Mit der Gründung einer „Bee School“ und einer „Bee University“ schwärmen sie seit 2017 in Frankreichs Schulen aus, um Menschen die Bedeutung von Biodiversität und Bienenschutz nahe zu bringen. Bis 2024 will man in 44 Ländern 4400 Bienenstöcke umsetzen. Der Fleiß der Bienen, er wirkt scheinbar ansteckend.

Wildes Getöse, hektisches Treiben. Alles immer höher, schneller, weiter. Schriller. Bunter. So würde ich die Welt noch bis vor wenigen Monaten beschreiben. Die Welt überdreht – aber diesmal nach unten. Wir stehen vor Herausforderungen, deren Lösung wir nicht kennen, und haben Fragen, auf die es noch keine Antworten gibt. Doch gerade in diesem Nebel von Ungewissheit lässt sich finden, was viele aus den Augen verloren haben: Menschlichkeit. Wir rücken zusammen, zeigen Solidarität und Nächstenliebe. Die Menschen finden, wonach sie seit Längerem gesucht haben: Zeit. Die Gesellschaft wird entschleunigt. Wir kommen zur Ruhe und können nachdenken. Vor allem aber müssen wir umdenken.

Hiltrud Thoma-Osthoff, Senior Consultant Elasten

Marni macht auch Mode fürs Zuhause. Kissen, Tische und Tabletts, allesamt aus Metall, Perlen und handgewebten PVC-Kordeln in Marni-bunten Farbkombinationen gefertigt – und zwar zu fairen Bedingungen von kolumbianischen Kunsthandwerkern. Starke Texturen, Konturen und viel kontrastreiches Colorblocking, wie wir es auch von Marnis Mode kennen: der Marni Home Market.

Streetart

Louis Vuitton bat den Künstler Steven Burke (alias Luckylefthand) die Fassade seines Hauptsitzes an der Pont-Neuf Brücke in Paris zu schmücken. Bei voller kreativer Freiheit gestaltete der Neffe von CEO Michael Burke auf über 280 Quadratmetern, ein Fresko aus 14 bunten, plakativen Motiven, dabei stilisierte er Regenbögen und sein Markenzeichen, die Hand, als Hinweis auf Social Distancing – immer in einem Abstand von eineinhalb Metern.

„Ich wollte dieses Wandgemälde erschaffen, um den Pariserinnen und Parisern einen farbenfrohen Spaziergang zu ermöglichen, einerseits an einen Sommerurlaub erinnern und dennoch die Übergangszeit darstellen, die wir gerade durchmachen. Ich hoffe, dass die hellen, satten Farben die positive Energie bringen, die wir alle jetzt benötigen“, sagte der 38-jährige Künstler, der sich von der Heiterkeit seiner Wahlheimat Hossegor, einem Surferort im Südwesten Frankreichs, inspirieren ließ.

„Lasst uns die Straße zu einem glücklichen Ort machen.“

Gaston-Louis Vuitton, Enkel des Gründers, in den 1920er-Jahren

Louis Vuitton bat den Künstler Steven Burke (alias Luckylefthand) die Fassade seines Hauptsitzes an der Pont-Neuf Brücke in Paris zu schmücken. Bei voller kreativer Freiheit gestaltete der Neffe von CEO Michael Burke auf über 280 Quadratmetern, ein Fresko aus 14 bunten, plakativen Motiven

Wir würden Ihnen gerne was schenken. Zum Muttertag. Ein Strahlen mit Foscarini, Sonderbehandlung von Dior, Schutz von Odeeh und Liebesbriefe mit Caran d´Ache.

Hier geht es zu den kleinen Freuden des Alltags.

Mamma mia!

Es ist mehr als ein Scoop, dass die aktuelle italienische „Vogue“ auf dem Cover die hochschwangere Künstlerin Grimes, alias Claire Boucher, in anderen Kreisen als Freundin von Tesla-Gründer Elon Musk bekannt, zeigt. Am 4. Mai kam ihr Sohn auf die Welt, gesund, sicher ein Wonneproppen. Der Name ist etwas irre, „X Æ A-12“, könnte auch ein neues Auto-Modell sein, und unklar ist offenbar auch, ob das selbst den amerikanischen Behörden zu weit geht. Aber Mama hat auf Twitter schon mal erklärt:  X stehe für die unbekannte Variable, das Æ sei die elfische (!) Schreibweise von AI, also künstlicher Intelligenz, oder auch Liebe. Und A-12 ist ein Aufklärungsflugzeug der CIA. Große Erwartungen an einen kleinen Jungen.

Doch die Strecke in der Vogue Italia ist großartig, Ryan McGinley fotografierte die hochschwangere Künstlerin in einem außerirdisch anmutenden Setting in Kalifornien. Und gerade jetzt eine werdende Mutter so stark, ungewöhnlich und künstlerisch zu zeigen, darf als perfektes Timing gewertet werden. Der Muttertag steht vor der Tür, und in diesem Jahr kommt ihm eine ganz besondere Bedeutung zu. In Italien womöglich noch mehr als in Deutschland. Schon bei uns brachten die Ausgangs-Einschränkungen, das Schließen von Kindergärten und Schulen, von Spielplätzen und Zoos und anderen Kinderorten in Kombination mit Social Distancing und Homeoffice viele Familien an die Grenzen der Belastbarkeit. Plötzlich tauchte auch wieder die eigentlich inzwischen beantwortete Frage auf, ob Mütter überhaupt arbeiten sollten. In Italien wird ohnehin noch darum gerungen, immer wieder wurde man in dieser Hinsicht als „Tedesca“ beneidet. Die italienischen Mütter hatten zudem in den letzten Monaten eine noch viel größere Enge im Wortsinn zu ertragen, der konsequente Lockdown über Wochen ließ ihnen und ihren Familien keinen Spielraum.

Diese „Vogue“ ist also auch eine elegante Verbeugung vor der Mutterschaft. Im Interview sagt die 32-jährige Grimes: „Dies ist eine Gelegenheit, gründlich darüber nachzudenken, wie wir leben, selbst wenn eine ungemütliche Wahrheit dabei herauskommt.“ Und sie schließt mit der Botschaft: „Menschen sind unglaublich. Selbst in dunkelsten Zeiten sind wir von Wundern umgeben.“ Und hoffentlich von Müttern. Inga Griese

© Ryan McGinley for Vogue Italia

© Ryan McGinley for Vogue Italia

“I’ve always been inspired by nature – it’s a thread which runs through everything we create at McQueen. The most important thing now is for us to reconnect with nature.”

Sarah Burton, Creative Director Alexander McQueen

Alexander McQueen lädt seine Instagram-Gemeinde ein, Fotos einzureichen, inspiriert von der Natur. Heute mehr denn je, sei ihre Schönheit und ihre Fähigkeit sich zu regenerieren, ein Symbol der Kraft und Hoffnung. Schöne Idee. Die Tags: @AlexanderMcQueen #McQueenCreators und #McQueenNature. Das Foto ist von Luis Alberto Rodriguez, aufgenommen Berlin.